Donnerstag 21.03.2019 20:00

BASSEKOU KOUYATÉ & DOBET GNAHORÉ

BASSEKOU KOUYATÉ & DOBET GNAHORÉ

Vorverkauf: : 24,10
Abendkasse: 25,00
Mitglieder: 19,50
Saal 1, unbestuhlt


Mit Bassekou Kouyaté  und Dobet Gnahoré, zwei der herausragenden afrikanischen Künstlerpersönlichkeiten, kommt es heute zum musikalischen Gipfeltreffen. Youssou N'Dour, Bono und Damon Albarn, sie zählen zu den Fans von Kouyaté, der der derzeit wohl bekannteste Vertreter der afrikanischen Spießlaute Ngoni ist. Er sei „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagte Taj Mahal über seinen Kollegen, der mit Künstlern wie Ali Farka Toure, Toumani Diabate, Joachim Kühn oder Sir Paul McCartney auf der Bühne stand und wiederholt bei  Damon Albarns „Africa Express“ mit von der Partie war. Mit seiner „groovigen“ Band Ngoni Ba, die aus 3 Ngonis, Perkussionsinstrumenten und der fantastischen Sängerin Amy Sacko besteht, ist er bereits weltweit auf  renommierten Festivals und in Konzerthäusern wie der Elbphilharmonie aufgetreten. 2013 wurde er von der BBC zum “best African artist of the year” und ist sicherlich einer der interessantesten Künstler der heutigen afrikanischen Musikszene.

Die Sängerin, Tänzerin und Perkussionistin Dobet Gnahoré wuchst in einer Künstlergemeinde in der Elfenbeinküste auf und studierte bereits in jungen Jahren Tanz, Theater und Musik. Ihre internationale Karriere begann 1999, als sie das erste Mal im Duo mit Colin Laroche in Europa auftrat. Seiher tourt sie regelmäßig mit ihrer Band rund um den Globus und ist bekannt für ihre energiegeladene und mitreißende Show. Gerne wird sie auch mit Künstlerinnen wie Angélique Kidjo oder Miriam Makeba verglichen. 2010 gewann Dobet Gnahoré gemeinsam mit der US-Sängerin India Arie einen Grammy Award für den Remix des Songs "Palea". Im März 2018 bringt sie ihr fünftes Album heraus, dass sich stilistisch etwas von den vorherigen unterscheidet. Elektronische Elemente vermischen sich mit westafrikanischen Mandingo-Melodien, ivorischen Ziglibiti-Gitarrenläufen, kongolesischen Rumba-Rhythmen und kamerunischem Bikutsi-Pop.


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