Samstag 14.08.2021 19:30

PRETTY DAYS FESTIVAL TOUR

mit RAZZ, FIBEL, Shybits, Luke Noa

PRETTY DAYS FESTIVAL TOUR

Vorverkauf: : 28,15
Abendkasse: 30,00
Mitglieder: 23,15
freie Platzwahl


Die Pretty Days Festival Tour
... hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem nun schon zweiten ruhigen Sommer in Folge zu trotzen und zumindest einen Tag mit Livemusik zu füllen. Mit RAZZ, FIBEL, Shybits und Luke Noa sind vier unterschiedliche Bands und KünstlerInnen dabei – poppig sphärischer Indie, Post-Wave und -Punk & Singer-Songwriter.

RAZZ - Mit dem Debütalbum direkt in die Charts, zwei Jahre später die zweite LP, Auftritte beim Lollapalooza, Hurricane Festival, Rock am Ring, auf Tour mit Kraftklub, Bloc Party und Mando Diao. All dies neben eigenen Headliner-Tourneen. Dann eine Pause, zum Durchatmen und Ausprobieren. Nun melden sie sich zurück und klingen stellenweise poppiger, sphärischer und insgesamt zwangloser, bleiben ihrem Indie-Sound aber treu.

FIBEL sind intensiv und laut, aber besitzt auch Momente der Zärtlichkeit. Meist melancholisch vorgetragene Lyrics schweben gemeinsam mit druckvollen Post-Wave-Sounds im Raum. Das Quartett mit Mannheimer Wurzeln erinnert an Bands britischer Prägung wie die Foals oder Editors.

Shybits gründeten sich 2017 in Berlin. Sie haben unglaublichen Spaß an ihrer Musik, einem Mischmasch aus Post Punk, Psych, Grunge, Surf, Garage, Harmonien und Geschrei, den sie komplett ungefiltert an ihr Publikum vermitteln. Wenn bei ihren Liveshows eine Sache nicht Programm ist, dann die Bedeutung ihres Bandnamens, nämlich: ein kleines Stück, Teil, oder Menge von etwas, nervös oder ängstlich im Umgang mit anderen.

Luke Noa ist gebürtiger Biberacher, wuchs in der Nähe von Zürich auf. Durch den Sieg bei einem Bandwettbewerb, zu der Zeit noch als Luke Noa and the Basement Beats, folgt der erste große Gig – auf dem Southside Festival. Ab da ging alles ganz schnell: Als Solokünstler spielte der Singer-Songwriter Support für Rikas, GoGo Berlin und, wenn Corona nicht gewesen wäre, auch Fil Bo Riva. Von den Anfängen im Folk ist jedoch nicht mehr viel zu hören, Luke Noa macht international klingenden Indiepop, der, problemlos der nächste große UK-Export sein könnte.


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