
Zum Tod von Gerd Knebel
Mit großer Trauer haben wir vom Tod von Gerd Knebel erfahren. Gemeinsam mit Henni Nachtsheim war er Teil des Maßstäbe setzenden Comedy Duos Badesalz. Seit der Eröffnung unseres großen TOLLHAUS-Saals 2010 waren die beiden regelmäßig bei uns zu Gast. Neben seinen Soloprogrammen war Gerd aber schon zu Beginn der TOLLHAUS-Geschichte, Mitte der 1980er Jahre, als Sänger der hessischen Spaßrockband Flatsch im Jugendheim Anne Frank hier in Karlsruhe sehr erfolgreich präsent.
Unser Beileid gilt seiner Familie und seinen Freunden.
Ruhe in Frieden.

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ZUKUNFT IST JETZT
Wie wollen wir zukünftig leben?
Die neue Veranstaltungsreihe ZUKUNFT IST JETZT verhandelt künstlerisch und gesellschaftlich in fünf Themenkomplexen drängende Fragen unserer Zeit zu Klima, Nachhaltigkeit und zukunftsfähigen Lebensmodellen.
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TOLLHAUS zeigt Solidarität
Das TOLLHAUS setzt sich für freie und offene Gesellschaften ein und ist dem Erhalt des Friedens und der Demokratie verpflichtet.
Wir verurteilen den terroristischen Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 auf Israel und die Ermordung und Entführung unschuldiger Menschen aufs Schärfste. Jegliche Form der Unterstützung und Verharmlosung dieser Gewalt weisen wir als vollkommen inakzeptabel zurück. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und allen Menschen, die von der Gewalt in der Region betroffen sind.
Betroffen treten wir jedem Antisemitismus entgegen, der im Deutschland von heute in erschreckender Weise nicht nur bei radikalen Rechten offen zutage tritt. Die Existenz von Israel und auch das Verteidigungsrecht kann nicht in Frage gestellt werden.
Wir hoffen inständig, dass Verhandlungen dazu führen, das alle noch in der Hand der Terroristen befindlichen jüdischen Geiseln, darunter auch einige Deutsche Bürger*innen, freigelassen werden, und damit die Basis für eine Beendigung der Gewalt gelegt wird, die derzeit zu humanitär unerträglichen Zuständen im Gaza-Streifen führt. Wir hoffen inständig, dass eine friedliche Koexistenz von jüdischen und arabischen Menschen in diesem schönen und wichtigen Teil der Erde möglich werden. Wir sind uns bewusst, dass wir von dieser Utopie leider sehr weit entfernt sind.
Wir verurteilen den im Februar 2022 mutwillig vom russischen Präsidenten Putin initiierten Überfall auf die Ukraine Krieg. Unsere Gedanken sind bei den ukrainischen Menschen, den Künstler*innen, Kolleg*innen und der gesamten ukrainischen Bevölkerung. Wir bewundern die Tapferkeit der Ukrainer, die verzweifelt um Demokratie und Freiheit kämpfen, und den Mut der Russen, die unter persönlichen Gefahren gegen ihren Präsidenten Stellung beziehen.





