Die TOLLHAUS Video-Bar

04.05. STEFAN VERRA

 

In seinem Live-Programm demonstriert der Körpersprecher Stefan Verra welche amourösen Geheimzeichen uns im Alltag beeinflussen und welche Tücken das Flirtverhalten parat hält. Wissenschaftlich verpackt, mit einer großen Schleife aus Humor und Selbstironie serviert er uns die ungeschminkte Wahrheit als geballte Großoffensive auf die Lachmuskeln.

 

 

05.05. FATSO

 

Unter den wenigen wirklichen Trends, die die Weltmusikszene in den letzten Jahren hervorgerbacht hat, sticht das Thema Kolumbien quirlig und turbulent heraus. Daniel Restrepo aus Bogotá ist Singer/Songwriter und Bassist, der so überzeugend mit Blues, Jazz und Soul auf den Plan tritt, als hätte er sie mit der Muttermilch aufgesogen. Ein Kerl, bei dessen kratzig-beseelter Stimme das Publikum reihenweise ins Taumeln gerät.

 

 

06.05. BUKAHARA

 

Eine Band, vier Musiker, drei Kontinente. Mit Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune sorgen Bukahara für eine ganz eigene Note in Folk, Weltmusik und Pop. Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten.

 

 

07.05. EGGERSDÖRFER & FAST ZU FÜRTH

 

Wie intensiv und direkt die Kombination von Melodie, Harmonie, Rhythmus und einer überirdischen Stimme innerste Gefühle und Sehnsüchte triggert, demonstriert Ed Motta auf seinem neuem Album „Perpetual Gateways“, auf dem der weltweit verehrte Sänger, Songschreiber und Instrumentalist aus Rio de Janeiro Spiritual Jazz mit einem tiefen Gefühl für Soul zusammenbringt.

 

 

07.05. ED MOTTA

 

Wie intensiv und direkt die Kombination von Melodie, Harmonie, Rhythmus und einer überirdischen Stimme innerste Gefühle und Sehnsüchte triggert, demonstriert Ed Motta auf seinem neuem Album „Perpetual Gateways“, auf dem der weltweit verehrte Sänger, Songschreiber und Instrumentalist aus Rio de Janeiro Spiritual Jazz mit einem tiefen Gefühl für Soul zusammenbringt.

 

 

08.05. OHNE ROLF

 

Nach der Preisübergabe des Deutschen Kabarettpreises 2016 schnell ins Programm genommen haben wir die beiden famosen Schweizer, die mit ihrer einzigartigen Kunst dem Kabarett eine neue Dimension erschlossen. Eine simple Idee - genial umgesetzt: Sprechen heißt bei Ohne Rolf Blättern. Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.

 

 

12.05. FIL

 

Die Dinge sind verschieden - schon unsere Ahnen haben das geahnt. Aber wir - diese neuen Menschen mit der leistungsstarken Computertechnologie - kriegen jetzt mal so richtig das Ausmaß dieser Verschiedenheit mit. Fil erklärt die Verschiedenheit von lesbischen Friedhöfen, islamistischen Spätkaufangestellten, von jungen Männern mit Dutt und Frauen mit Leggins, die sich von hinten nicht sehen können. "Und noch etwas kommt in FIL zusammen: Professionalität und Dilettantismus. Das Resultat ist kultiviertes Chaos. (…) Und das ist lustig? Ich schwöre, das ist es", schrieb das Satiremagazin Titanic.

 

 

12.05. LEO mit Tobias Wegner

 

Was wäre, wenn sich die Gesetze der Schwerkraft plötzlich ändern würden? LEO ist die ungewöhnliche Reise eines ansonsten gewöhnlichen Mannes, dessen Welt physisch aus dem Gleichgewicht gerät. Wenn wir LEO begegnen, ist er allein mit nichts außer einem kleinen Koffer, und vertrödelt sich die Zeit in einem schmucklosen Raum. LEO bezauberte Zuschauer und Kritiker von New York bis Berlin, von Melbourne bis Hong Kong mit Zwischenstopps in Montréal, Moskau und London. Mittlerweile tourt LEO in Ländern aus allen Teilen der Erde.

 

 

21.05. ABDAL

 

Die Mitglieder der Band bestehen aus Musikern, die sich den Klängen und Dichtungen Anatoliens verschrieben haben. Sie singen Lieder in türkisch, kurdisch und zazaisch und wollen damit der erzwungenen Assimilation entgegenwirken.

 

 

26.05. DIE CUBABOARISCHEN

 

Die Cubaboarischen gehen mit ihren Musikerkollegen aus Havanna im Sommer 2016 auf Tour. Mia Son Mia – durch die musikalischen Bande der Cuba Boarischen mit Havanna ist der kubanische Son mitten in Bayern angekommen. Karibische Rhythmen fließen über die Mangfall in den Tegernsee, der ChaCha bandelt auf dem Tanzboden mit der Polka an. Dafür lassen die CubaBoarischen gern ihre kubanischen Musikerfreunde einfliegen.